Chronik

der

Familie Peter Weingärtner

Hasselroth

Main-Kinzig-Kreis

 

Vorwort  

"Die Zeit vergeht schneller als man denkt“. In diesem Spruch steckt  mehr Wahrheit als man zunächst annimmt, denn als ich anfing mich über meine Vorfahren und Ahnen zu interessieren war ich schon über vierzig Jahre alt und frage mich manchmal wo ist die Zeit geblieben? In der heutigen schnelllebigen Zeit, scheinen die Jahre manchmal so, als ob sie an einem vorbeifliegen.

"Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding. Wenn man so hinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf ein mal, da spürt man nichts als sie....." 

Gerne denke ich jetzt schon an meine unbekümmerte Kindheit die mir meine Eltern ermöglichten, an die Schulzeit, an meine Ausbildung, an das erste große Liebe (die ich übrigens später heiraten durfte) oder an die Geburt unserer Tochter Lisa zurück. Auch denke ich an Opa Ecke-Schorsch, bei dem ich als Kind auf einem Kuhgespann mitfahren durfte oder an die Oma Mina, die immer eine Kleinigkeit für mich in Ihrer Kittelschürze hatte. Oder an das kleine Fachwerkhaus (in der "Ecke") in dem ich geboren wurde und welches bis 1963 die ganze Großfamilie  beherbergte.

Das mein geliebter Vater Ecke-Fritz leider viel zu früh von uns gegangen ist und dabei eine nicht zu schließende Lücke hinterlassen hat, ist auch ein Grund mich ausführlicher mit meiner Herkunft zu beschäftigen.  

In ewiger Erinnerung an Friedrich (Ecke-Fritz) Weingärtner

Damit vielleicht auch kommende Generationen an meinen Nachforschungen teilhaben können, habe ich mich im Jahre 2000 entschlossen, eine kleine Chronik über unsere Familie zu erstellen.  

 

Zur Bedeutung des Familiennamens Weingärtner  

Der Familienname Weingärtner leitet sich aus einer Tätigkeit bzw. eines Berufes ab – eben der eines Weinbauern.

Dazu steht in Zedler’s Universallexicon von 1740 folgende Beschreibung:  

Weingärtner, Winzer, Weinzierl, lateinisch Vineator, fanzösisch Vigneron heißt derjenige, so einen Weinberg mit denen gehörigen Arbeiten wohl zu bestellen und zu warten weiß. Bei Anlegen eines  neuen Weinberges muss er den Platz von dem darauf stehenden Gestrüppe und Hecken wohl roden und reinigen, gute und dienliche Sorten von Weinholze einlegen, die Vermachung der Weinberge besorgen, nach der Weinlese das Ziehen der Pfähle vornehmen und zwar also, dass die Spitzen nicht zerbrochen werden, dass Decken in niedrigen Gebürgen noch vor dem Frost beschleunigen, das Düngen zur rechten Zeit bei feuchten und nassen Wetter verrichten, mit den schneiden, nach dem Unterscheid der gedeckten oder ungedeckten Berge gebührend verfahren und den Schnitt zur Böge als auch zum Knören und Schenkeln ingleichen zur Sencke mit guter Vorsichtigkeit verrichten, die Böge bei regnerischen Wetter vornehmen, die Senke hingegen bei trockenen, dass der Senkstock fein trocken eingelegt werde, die erste Hocke nach den Ausschlagen oder Treiben des Holzes anstellen und solche nicht obenhin sondern durch den Karst, so tief man in den Boden einschlagen kann, die oberste Thauerde fein hinunter bringen und das Erdreich wohl lockern, die Kraute vierzehn oder längstens acht Tage vor Johannis verrichten und die Berge völlig von dem Unkraute zu reinigen, die Wacht im Weinberge zu verrichten bis die Zeit der Weinlese herbei kömmt, bei dem Lesen auf die Leser genaue Achtung haben, die Weinbeere fleißig treten und stampfen und die Kuchen rein auspressen, doch auch mit dem Schrauben der Presse und anderem Gerät behutsam umgehen, zu denen Weinbergarbeiten keine Kinder oder andere Personen die solche nicht verstehen, noch sonst verrichten haben gebrauchen, zu solcher Zeit nicht in anderen Bergen um Lohn arbeiten, mit dem in seinem Bergen befindlichen Obste und dessen Abnehmung getreulich umgehen, die Rebstöcke fleißig ausputzen, den Winter über auf die Weinpfähle gute Achtung haben und in Summa , wie einem getreuen Weingärtner eignet und gebühret, in allen seines Herren Nutzen suchen und fördern und allen Schaden, so viel menschlich und möglich verhüten.

Auch in der Heiligen Schrift wird den Weingärtner oder Winzer gedacht, so zum Beispiel im Buch Joel,  in dem ersten Buch der Chronik, in dem zweite Buch der Chronik, in dem Evangelium des Matthäus, in dem zweiten Buch der Könige und im Buch Moses.  

Weingärtner oder Winzer waren im Mittelalter zwar nur von geringen Standes, dennoch hoch angesehen und von Kriegsdiensten befreit.  

Der Familienname Weingärtner erscheint in der Gegend um Gelnhausen im Zusammenhang mit dem Weinbau der großen Grundherren bereits in 13. Jahrhundert.

(Quelle: Deutsches Geschlechterbuch, Anhang Kohnert, Seite 270)  

In der Geschichte des Dorfes Gondsroth wird der Familienname Weingärtner um das Jahr 1600 erstmals erwähnt.  

(Quelle: Die Siedlungs-, und Familiengeschichte des Walddorfes Gondsroth, Martin Schäfer, 1937)  

In den Kirchenbüchern des Kirchenspiels Niedermittlau  ist im Jahre 1608 der Name "Wingartenner" aus Gondsroth  aufgeführt.  

(Quelle: Eigene Recherche)

 

Zu dem ehemaligen Weinanbau im Kinzigtal

Die wenigsten Menschen wissen in der heutigen Zeit, dass das Kinzigtal und seine Nebentäler in spätmittelalterlicher Zeit zu den größten Weinanbaugebieten Deutschlands zählten. Die Weine aus dieser Region wurden durchaus gepriesen. So heißt es in der 1550 erschienenen Topographie der Wetterau von Erasmus Alberus "Oberdig Gelnhausen liegt ein schöner, hoher, großer Weinberg, da wächst viel und guter Wein". Die heute noch häufig im Kinzigtal vorkommenden Flurnamen Wingerte, Weingarten, Wingertspfad, Wingertshäuschen  zeugen weiterhin von der weiten Verbreitung des Weinanbau im Kinzigtal.

Weinberge um Gelnhausen, ca.1900

Auch die Mainzer Weinhändler lobten die Qualität des Kinzigtaler Weines und noch bis in das 19. Jahrhundert hinein wurde die Kaiserliche Rentkammer in Wien mit Wein aus dem Kinzigtal beliefert und selbst Goethe schrieb über die Weinberge im Kinzigtal.

Die Hänge über der Stadt Gelnhausen wurden schon sehr früh, wohl weit vor der Stadtgründung am 25.07.1170 durch Kaiser Friedrich I.(Barbarossa) für den Weinbau gerodet und die Weinberge erstreckten sich von den Stadtmauern bis zu den Gipfeln, auch die Nebentäler der Kinzig waren mit Wein bebaut. Der erste urkundlich gesicherte Beweis das hier die Weinrebe gepflegt wurde erscheint 1035 als der edele Ritter Rüdiger aus der Wetterau dem Kloster Fulda 65 Huben Weinberge in Rodenbach und Somborn schenkte. Später häuften sich die urkundlichen Erwähnungen des Weinbaues in unserer Heimat.  Alleine das Gültregister des Klosters Selbold  aus der Zeit um 1370, das auch den umfangreichen Weinzehnten des Klosters verzeichnet, gibt schon hinreichend Auskunft über die Ausdehnung der Weinberganlagen um diese Zeit. Im Gericht Gründau mit seinen Dörfern Niedergründau, Lieblos, Roth und Rothenbergen sind im Jahre 1546 insgesamt 152 Weinbauern erfasst worden. Im Gericht Meerholz betrug um 1790 die Große der mit Abgaben belasteten Weinberge in Meerholz 151 Morgen, in Niedermittlau 80 Morgen und in Gondsroth 12 Morgen. Weiterhin ist der Verkauf von 6 Ohm Wein ( 900 Liter oder 1 Fuder) von der Niedermittlauer Weinernte an die Schlosskellerei des Grafen in Birstein im Jahre 1563 belegt. Da die Landesherrschaft das Vorkaufsrecht vom Wein besaß, mussten ihr nach der Reife aus den einzelnen Weinbergen durch einen Boten Probetrauben und nach dem Keltern die Weinproben gebracht werden. Nach den Gemeinderechnungen von Gondsroth in den Jahren 1753-1760 wurden die Probetrauben nach Gettenbach ins Schloß getragen in den Tagen vom 9.Oktober bis 21. Novenber, die Weinprobe aber wurde in den selben Jahren erst zwischen dem 28.November und 29.Dezember nach Meerholz ins Hause Isenburg-Meerholz geliefert.  

   

Weinberg in Gelnhausen ca. 1900

Der Niedergang des Weinbaues wurde unter anderem durch die Industrialisierung gefördert. Die steilen Hänge forderten schwere Handarbeit und in den aufkommenden Fabriken gab es bessere Verdienstmöglichkeiten. Verschiedene Rebkrankheiten wie Mehltau, die Reblaus und mehrere schlechte Jahrgänge führten zum endgültigen Aus des Weinbaus im Kinzigtal. Die letzte offizielle Weinlese in Gelnhausen fand im Jahre 1902 statt.

 

Zu der Häufigkeit und der Verbreitung des Familiennamens Weingärtner 

Diese betrug im August 2001 entsprechend der Haushalte mit Telefon (Telefonbuch) in Deutschland 

1770 Einträge 

mit dem Familiennamen Weingärtner. 

Aus den 1770 bundesweiten Telefonanschlüssen kann man auf ungefähr 3900 Personen mit dem Familiennamen Weingärtner in Deutschland schließen, Kinder und Greise mitgezählt. 

Annahmen: Annähernd jeder Haushalt hat Telefon, 2,2 Personen je Haushalt ist der statistische Schnitt, Doppelnennungen und Firmenanschlüsse sind vernachlaßbar

Davon finden sich z. Bsp. in:

  München 52 Einträge 

Hasselroth, Hessen 42 Einträge

Berlin 28 Einträge

Stuttgart 25 Einträge

Frankfurt a.M. 20 Einträge

Hamburg 18 Einträge

Nürnberg 18 Einträge

Freiburg im Breisgau 15 Einträge

Augsburg 18 Einträge

Essen 13 Einträge

Gelnhausen, Hessen 11 Einträge

Saarbrücken 9 Einträge

Dortmund 9 Einträge

Langenselbold, Hessen 8 Einträge

Aus den diesen Zahlen lässt sich erkennen, dass der Familienname Weingärtner bundesweit vertreten ist und der kleine Ort Hasselroth in Hessen auf Grund der Häufung ein sogenanntes "Sippennest" darstellt.

 

Zum Familienwappen Weingärtner  

 

 

 

     

 

Wappenbedeutung: Es wurde ein „halbredendes“ Wappen geschaffen. Die Weinrebe und das Weinblatt stehen für den Familiennamen Weingärtner. Der Dreipass mit Haselnüssen ist das Symbol für den Wohnort Hasselroth. Der Kirchturm als Helmzier steht für die alte Wehrkirche des Ortsteils Gondsroth

 

Führungsberechtigt des Wappens soll jeder Nachkomme meines Vaters Friedrich Johann Weingärtner geboren am 23. Mai 1923 sein, sofern der Familienname Weingärtner weitergeführt wird.  

 

 Unser Familienstammbaum

Kennziffer: 2 und 3  

Die Eltern: Christiane Silvia geb. Reußwig *15.11.1960 (Kennziffer: 3) und Peter Heinrich (Ecke-Peter) Weingärtner *17.01.1958 (Kennziffer: 2)

Bei unserer Hochzeit am 25.05.1988

 

Kennziffer: 1

Unsere Tochter Lisa *21.10.1988

Im Alter von 12 Jahren (Probant, Kennziffer: 1)

 

Unser Zuhause

 

In Gondsroth, Hauptstr. 35  

(in Gondsroth als "Ecke" bekannt)

Erbaut 1961-1963 von meinen Eltern

Friedrich (Ecke-Fritz) und Marie Weingärtner

 

 

   

Die Großeltern 

II. Generation

Kennziffern: 4-7 

Kennziffer: 4 und 5

   

Marie Margarethe (Ecke-Marieche) geb. Jakob *13.12.1925 in Gondsroth (Kennziffer: 5) und der Lokomotivführer Friedrich Johann (Ecke-Fritz) Weingärtner *23.05.1923 in Langenselbold +14.07.1989 in Gondsroth (Kennziffer: 4) bei Ihrer Hochzeit am 05.04.1947 in Gondsroth.

 

Die Geschwister von Peter

                                       

 

Doris Wilhelmine*05.03.1948

 Willi Günter *14.04.1951

Sabine Margarethe *13.08.1962

 Kennziffer: 6 und 7

Magdalene geb. Frickel *08.03.1940 in Niedermittlau (Kennziffer: 7) und der Lokomotivführer Hugo Reußwig *26.07.1929 in Neuenhaßlau (Kennziffer: 6) bei Ihrer Hochzeit am 26.07.1958 in Neuenhaßlau.

Die Ehe wurde 1964 geschieden.

 

 

Christiane Silvia Weingärtner geb. Reußwig *15.11.1960 (Kennziffer: 3) und Bruder Friedrich Alexander *17.12.1958

 

  Die Urgroßeltern

III. Generation

  Kennziffern: 8-15

Kennziffer: 8 und 9

Familie Wilhelm Weingärtner

Heiratsurkunde vom 08.07.1922 des Eisenbahnschaffners Wilhelm Weingärtner *13.08.1888 in Langenselbold +23.01.1947 in Langenselbold (Kennziffer: 8) und Anna Katharina geb. Born, verwitwete Fuchs *17.05.1889 in Rückingen +08.06.1934 in Langenselbold (Kennziffer: 9).

Wohnhaft in Langenselbold, Klosterbergstr. 17

Anna Katharina bringt den Stiefsohn Karl Fuchs mit in die Ehe, am 23.05.1923 wurde mein Vater Friedrich Johann Weingärtner (Kennziffer: 4) als einziges Kind aus dieser Ehe geboren. Da beide bereits vor meiner Geburt verstorben waren, habe ich meine Großeltern väterlicherseits nie kennen gelernt.

Kennziffer: 10 und 11

  Familie Georg Konrad Jakob

 

 

In Vordergrund (sitzend): Wilhelmine Mina (Ecke- Minche) geb. Herbert *21.07.1895 in Gondsroth + 31.01.1977 in Gondsroth (Kennziffer: 11) und der Landwirt und Bahnarbeiter Georg Konrad (Ecke-Schorsch) Jakob *09.02.1894 in Meerholz + 14.12.1963 in Gondsroth (Kennziffer: 10), Hochzeit am 16.08.1919 in Meerholz.

Hinten (stehend v.l.n.r) deren Kinder: mein Patenonkel Heinrich Jakob *12.08.1927,  Wilhelmine verh. Merz * 09.07.1921 + 05.09.1997 in Steinau, Marie Margarethe verh. Weingärtner *13.12.1925 (Kennziffer: 5)  und Wilhelm (Willi) Jakob * 13.11.1919 + 29.06.2001 in Meerholz.  

Georg Konrad Jakob und Wilhelmine geb. Herbert

bei Ihrer Hochzeit am 16.08.1919

Unser altes Fachwerkhaus in Gondsroth (Ecke)

 

In diesem Haus in Gondsroth (alte Straßenbezeichnung Hintergasse 14 und Hauptstr. 14, in Gondsroth auch "Ecke" genannt) wurde ich 1958 geboren. Es diente uns und einigen Generationen vor uns, bis zur Fertigstellung des Neubaues meiner Eltern 1963 als Zuhause. Leider musste es aus Brandschutzgründen danach abgerissen werden. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es in diesem Haus noch keine Toiletten oder ein Badezimmer gab. Wie man auf diesem Bild erkennt hängen die Waschschüsseln neben der Eingangstür. Das Haus stand ebenerdig und hatte eine Küche, ein Wohnzimmer und zwei Kammern im Erdgeschoss. Über eine Stiege konnte man die Kammer in der Dachgaube, welche als Kinderzimmer diente erreichen. Als Toilette diente das „Plumsklo“ im Hof.  Wann und von wem dieses Haus erbaut wurde lässt sich bis jetzt noch nicht feststellen, es wurde aber vermutlich durch den Familienzweig Herbert (meiner Oma Wilhelmine Mina geb. Herbert) erbaut. Dafür spricht auch die Teilung des Grundstückes bei dem die Familie Ernst Herbert den vorderen Teil zur Hauptstrasse hin erhalten hat.

Die Hochzeitsgesellschaft meiner Eltern am 05.04.1947 vor unserem altem Fachwerkhaus.

 

Das vorhandene Grundstück in der Hintergasse 14 in der Größe von 9,87 Ar in der Gemarkung Gondsroth, Flur 6, Flurstück 64 (Band 23/Blatt 428) wurde am 25.03.1955 neu parzelliert (Urkundenrolle Nr. 265/55). Danach erhielten von den Eheleuten Georg Jakob und Wilhelmine geb. Herbert die Kinder Heinrich Jakob und dessen Ehefrau Luise geb. Lamm, 3,13 Ar mit Wohnhaus, Scheune mit Stall (Neu: Flurstück 64/2) und meine Eltern Friedrich Weingärtner und Marie geb. Jakob, 6,74 Ar mit Wohnhaus, Waschküche mit Holzremise und Holzhalle (Neu: Flurstück 64/1) überschrieben. Heinrich Jakob und Marie Weingärtner geb. Jakob wurden verpflichtet, ihren älteren Geschwister Willi Jakob und Wilhelmine Merz geb. Jakob innerhalb von zwei Jahren jeweils  DM 300,- dafür auszuzahlen. 

 Kennziffer: 12 und 13

Familie Peter Reußwig

 

 

Susanne Wilhelmine geb. Schäfer *17.06.1904 in Neuenhaßlau  + 17.04.1979 in Neuenhaßlau (Kennziffer: 13) und der Bahnarbeiter Peter Reußwig *16.02.1903  in Neuenhaßlau + 11.09.1975 in Neuenhaßlau (Kennziffer: 12), Hochzeit am 02.03.1928 in Niedermittlau. Auf den Bildern mit den Enkelkindern Christiane (Kennziffer: 3) und Friedrich (Fritz).

 

 

Einziges Kind: Hugo Reußwig * 26.07.1929 (Kennziffer: 6)  

  Kennziffer: 14 und 15

  Familie Wilhelm Frickel

Elisabetha geb. Schneider *31.08.1911 in Niedermittlau + 07.04.2000 in Niedermittlau (Kennziffer: 15) und der Weißbinder Wilhelm Christian Frickel *15.05.1908 in Niedermittlau + 07.07.1986 in Niedermittlau (Kennziffer: 14), Hochzeit am 19.12.1930 in Niedermittlau.

 

Oma Lisbeth mit 18 Jahren

 

Deren Kinder: Robert Frickel *03.02.1930, Heinz Frickel *15.05.1932 + 27.01.1998 und Magdalena geb. Frickel, geschiedene Reußwig *08.03.1940 (Kennziffer: 7).

 

Die Alteltern

IV. Generation  

Kennziffern: 16-31 

Kennziffer: 16 und 17   

Sterbeurkunde des Johann Peter Weingärtner vom 26.02.1904.  

Der Ortsbürger zu Langenselbold und Bahnwärter Johann Peter Weingärtner * 01.11.1832 + 25.02.1904 (Kennziffer: 16), war wohnhaft in Langenselbold, Klosterbergstr. 17 und verheiratet in zweiter Ehe mit Magdalene geb. Hofmann, aus Flörsbach * 22.11.1843 + 25.12.1907 (Kennziffer:17), Hochzeit am 20.03.1870. Als Nachkommen sind der Zimmermann Johann Friedrich Weingärtner und der Eisenbahnschaffner Wilhelm Weingärtner (Kennziffer: 8) * 13.08.1888 bekannt.  

Johann Peter Weingärtner war in erster Ehe mit Anna Elisabetha geb. Gasche * 20.01.1835 verheiratet. Die Ehe wurde am 06.01.1861 in Langenselbold geschlossen. Anna Elisabetha Weingärtner geb. Gasche verstirbt im Alter von 33 Jahren am 04.12.1868 in Langenselbold.

Auszug aus dem Traubuch der Kirchengemeinde Langenselbold (1830-1865 / 567) 

  Kennziffer: 18 und 19   

Geburtsurkunde von Anna Katherina Born * 17.05.1889 (Kennziffer:9) vom 24.05.1889 aus der Ihre Eltern hervorgehen.

Der Teppichweber Friedrich Born (Kennziffer: 18) und seine Ehefrau Maria geb. Knittel (Kennziffer: 19), Eltern von Anna Katharina Weingärtner (Kennziffer: 9) wohnhaft in Rückingen, Im Sautes Nr. 25.  

Kennziffer: 20 und 21   

Der Landwirt und Ortsdiener zu Meerholz Georg Heinrich Jakob * 21.10.1862 in Meerholz + 01.08.1948 in Meerholz und dessen Ehefrau Marie Susanna Elisabeth geb. Volz * 21.10.1860 in Meerholz + 21.06.1944 in Meerholz, Hochzeit am 06.06.1886 in Meerholz. Wohnhaft in der Erbsengasse 99 in Meerholz. Als Nachkommen sind Georg Konrad Jakob (Kennziffer: 10), Johann Karl Jakob *07.04.1887, Wilhelm Heinrich Christian Jakob * 03.05.1895, vermisst seit dem 29.07.1918 (Erster Weltkrieg), Heinrich Ernst Jakob (genannt Rasierer) * 21.07.1888 und Marie Katharina Margarethe Jakob * 25.07.1897 bekannt.    

  Kennziffer: 22 und 23 

Auszug eines Gebetsbuches von 1895 der Familie Georg Karl Herbert    

Georg Karl Herbert im Alter von 77 Jahren (1931) mit Enkel Heinrich Jakob (mein Patenonkel)

Landwirt und Hilfsbahnwärter Georg Karl Herbert * 01.01.1854 in Gondsroth + 29.04.1934 in Gondsroth, verheiratet (Hochzeit am 26.03.1883 in Niedermittlau) mit Anna Maria geb. Stichel * 10.08.1855 in Neuenhaßlau  + 17.11.1920 in Gondsroth und deren Kinder: Karl Friedrich Herbert *12.01.1884 , Susanna Herbert * 09.04.1886, Wilhelm Heinrich Herbert * 04.01.1893 und Wilhelmine Mina Jakob geb. Herbert *21.07.1895  + 31.01.1977 (Kennziffer:11). Auch diese Familie bewohnte das alte Fachwerkhaus in Gondsroth, Hintergasse 14 (Ecke), heute Hauptstr. 35.

Kennziffer: 24 und 25   

Der Ziegeleiarbeiter Peter Reußwig * 07.06.1871 in Neuenhaßlau + 11.07.1910 in Neuenhaßlau und dessen Ehefrau Margarethe geb. Schneider *17.01.1872 in Fischborn + 17.02.1947 in Neuenhaßlau, Hochzeit am 01.04.1894 in Neuenhaßlau.

Familie Peter Reußwig mit Kindern

Belegschaft des Schamotte- und Tonwerks (Ziegelei) Neuenhaßlau mit Produkten vor den Werkshallen, 1905

Kennziffer: 26 und 27   

Der Gärtner und Bürgermeister zu Neuenhaßlau David Friedrich Schäfer *20.06.1880 und dessen Ehefrau Maria Katherina geb. Weingärtner *22.12.1881 aus Neuenhaßlau. Die Hochzeit fand am 19.10.1901 in Niedermittlau statt.

Kennziffer: 28 und 29   

Karl Friedrich Wilhelm Frickel und dessen Ehefrau Katherina geb. Nix aus Niedermittlau.  

Kennziffer 30 und 31 

Der Zimmermann und Bürgermeister von Niedermittlau Friedrich Wilhelm Schneider * 05.06.1881 in Niedermittlau + 23.02.1972 in Niedermittlau und dessen Ehefrau Elisabeth geb. Kauffeld * 28.05.1882 in Niedermittlau + 16.09.1964 in Niedermittlau

Familie Schneider. In der Bildmitte Christianes Oma Elisabetha Frickel geb. Schneider (Kennziffer: 15)* 31.08.1911 + 07.04.2000

Die Altgroßeltern

V. Generation

Kennziffern: 32-63   

Kennziffer: 32 und 33

Der Beisitzer und Tagelöhner zu Langenselbold

Johann Georg Weingärtner, Sohn des Ortsbürger zu Gondsroth Johann Heinrich Weingärtner, lt. Kirchenbuch Langenselbold geb. am: 18.05.1805 in Gondsroth

lt. Kirchenbuch Niedermittlau geb. am: 17.03.1799 in Gondsroth, getauft am 17.05.1799 (Taufregister 1790-1830), verstorben am 07.05.1867 in Langenselbold und seine Ehefrau Elisabetha geb. Schadt, Tochter des Unterthanes Peter Schadt zu Langenselbold, geb. 1811 in Langenselbold, verstorben am 11.12.1890 in Langenselbold.

Hochzeit am 29.01.1832 in Langenselbold

Wohnhaft in Langenselbold, Klosterberg Nr.279

Eltern von Johann Peter Weingärtner geb. 01.11.1832 (Kennziffer:16)

Zu den unterschiedlichen Datumsangaben: Generell ist zu sagen, dass bis ins 19. Jahrhundert (teilweise sogar noch ins 20. Jh.hinein) Zahlenangaben mit Vorsicht zu begegnen ist. Grund: Vor dem Anbrechen des technisch -industriell - naturwissenschaftlichen Zeitalters hatten die Menschen ein ganz anderes Verhältnis zu Zahlen als unser heutiges, von mathematischer Präzision im Alltag gekennzeichnetes. Vorher hatte die überwiegende Bevölkerung nur eine vage Vorstellung von Ihrem genauen Alter, wie übrigens auch von der exakten Zusammensetzung und Reihenfolge Ihrer Taufnamen. Wo sich ein Pfarrer nicht die Mühe machen wollte, oder konnte, das Alter eines Brautpaares oder eines Verstorbenen in den Kirchenbüchern nachzulesen, können die subjektiven Angaben um mehrere Jahre vom urkundlichen Befund abweichen. Oft bezog sich der Pfarrer auf angebliche Geburtsdaten, an die sich die betroffenen Personen zu erinnern „meinten".   

Auszug aus dem Traubuch der Kirchengemeinde Langenselbold (1830-1865 / 33) 

Kennziffer: 34 und 35 

Der Schafhirte Johann Adam Hofmann, aus Flörsbach und seine Ehefrau Anna Margarethe geb. Samer, Eltern von Magdalene geb. Hofmann, verh. Weingärtner *22.11.1843 (Kennziffer: 17)  

Kennziffer: 36 und 37 

Familie Born, aus Rückingen sind z. Zt. keine weiteren Informationen bekannt.  

Kennziffer: 38 und 39 

Familie Knittel sind z. Zt. keine Informationen bekannt.

Kennziffer: 40 und 41 

Der Bauer und Ackermann Georg Jakob * 11.12.1830 in Meerholz + 08.11.1901 in Meerholz und dessen zweite Ehefrau Elisabeth Katherina Wilhelmine geb. Rückert * 08.03.1835 in Meerholz + 15.10.1895 in Meerholz. Die Hochzeit fand am 02.08.1857 in Meerholz statt. Die erste Ehefrau Marie Luise Amalie Maldfeld *27.05.1834 verstarb am 08.01.1857. Aus beiden Ehen gingen insgesamt 12 Kinder hervor.

Kennziffer: 42 und 43 

Der Bauer Ernst Georg Volz * 19.12.1833 in Meerholz + 08.04.1890 in Meerholz und dessen Ehefrau Anna Katherina geb. Scharf * 15.04.1836 + 12.04.1895 in Meerholz

Kennziffer 44 und 45 

Der Bauer Johann Georg Herbert * 16.03.1827 in Gondsroth + 10.02.1877 in Gondsroth  und dessen Ehefrau Susanna Maria geb. Klostermann * 22.07.1821 in Gondsroth + 05.10.1889 in Gondsroth , Hochzeit am 04.02.1852 in Niedermittlau.

  Kennziffer 46 und 47

Der Bauer Peter Stichel aus Neuenhaßlau  und dessen Ehefrau Anna Maria vermutlich geb. Reuther

Kennziffer: 48 und 49  

Der Bauer Georg Konrad Reußwig * 21.01.1837 in Neuenhaßlau + 31.08.1914 in Neuenhaßlau  und dessen Ehefrau Anna Klara geb. Lohfink

 Kennziffer: 50 und 51 

Familie Schneider, aus Fischborn ist z.Zt. nur Anna Maria geb. Schneider bekannt.

  Kennziffer: 52 und 53

 Der Gärtner Jakob Schäfer, aus Neuenhaßlau. Z. Zt. keine weiteren Informationen bekannt.

Kennziffer: 54 und 55

 Der Ackermann Jakob Weingärtner und seine Ehefrau Katharina geb. Stichel,  aus Neuenhaßlau. Z. Zt. keine weiteren Informationen bekannt.

  Kennziffer: 56 und 57

Familie Frickel, vermutlich aus Niedermittlau sind z. Zt. keine weiteren Informationen bekannt.

  Kennziffer: 58 und 59 

Familie Nix, vermutlich aus Niedermittlau sind z. Zt. keine weiteren Informationen bekannt.

Kennziffer 60 und 61:

Der Leinenwebermeister Wilhelm Schneider * 10.08.1841 in Niedermittlau + in Niedermittlau (Kennziffer: 60) und dessen Ehefrau Christine geb. Weingärtner (Kennziffer: 61)  

Meisterbrief von 1867 des Leinwebers Wilhelm Schneider

 

Kennziffer 62 und 63:

Der fürstliche Kammerdiener des Erbprinzen Ysenburg (im Schloß Gettenbach) Georg Kauffeld  * 21.07.1852 in Niedergründau, verstorben in Niedermittlau (Kennziffer: 62) und seine Ehefrau, die Köchin Magdalena geb. Hix (Kennziffer: 63) 

Deren fünf Kinder: Elisabeth Kauffeld, verh. Schneider *28.05.1882, Friedrich Kauffeld *13.01.1889, Magdalena Kauffeld, verh. Schirmer, Heinrich Kauffeld und Georg Kauffeld

Kammerdiener Georg Kauffeld

 

Und dessen Ehefrau Magdalena geb. Hix, die Köchin von Schloß Gettenbach, mit Kind Elisabeth Kauffeld (Kennziffer: 31) *28.05.1882

  

Die Alturgroßeltern

VI. Generation  

Kennziffern: 64-127 

Kennziffer 64 und 65: 

Der Ortsbürger und Unterthan zu Gondsroth Johann Heinrich Weingärtner geb. in Gondsroth, verstorben in Gondsroth und seine Ehefrau Katherina Elisabetha geb. Herbert, Tochter des Unterthan Johann Georg Herbert zu darselbst, geb. in Gondsroth, verstorben in Gondsroth. Hochzeit am 28.??.1795 in Niedermittlau (Kirchenbuch Niedermittlau 1746-1802, Taufbuch 1795/Seite 43), Text: Am 28.??.1795 heiratete Johann Heinrich Weingärtner, Unterthan zu Gondsroth, ein Wittmann, Katharina Elisabetha, Tochter des Unterthan Johann Georg Herbert zu darselbst. 

Eltern von Johann Georg Weingärtner geb. 17.03.1799 (Kennziffer:32), Kirchenbuch Niedermittlau (Taufregister 1790-1830), Text: Johann Heinrich Weingärtner und seiner Ehefrau Katharina Elisabetha geb.Herbert wurde ein Sohn geboren 17.03.1799 in Gondsroth, getauft 17.05.1799, Taufpate, der Mutter Bruder Johann Georg Herbert, Name des Kindes Johann Georg.

Kennziffer 66 und 67:

Der Ortsbürger zu Langenselbold Peter Schadt und dessen Ehefrau 

Kennziffer 80 und 81:

 Der Zimmermann Johann Karl Jakob *22.03.1809 + 24.11.1868 und seine erste Ehefrau Sophie Drebert *16.12.1804 + 10.02.1842. Hochzeit am 05.05.1833. Johann Karl Jakob bringt seinen vorehelichen Sohn Johann Georg Jakob *11.12.1830 (Kennziffer: 40) mit in die Ehe. Nach dem Tod der ersten Frau heiratet Johann Karl Jakob am 07.06.1857 Elisabeth geb. Weber * 05.05.1830 + 13.09.1879. Aus beiden Ehen gehen 14 Kinder hervor. 

Kennziffer 82 und 83: 

Die Eheleute Ernst Heinrich Rückert und dessen Ehefrau geb. Wagner

Kennziffer 88 und 89: 

Der Ortsbürger zu Gondsroth Johann Heinrich II. Herbert und dessen Ehefrau Katharina.  

Kennziffer 90 und 91: 

Wilhelm Klostermann und dessen Ehefrau Katharina geb. Reußwig

  Kennziffer 124 und 125:

Johannes Kauffeld *26.09.1814 und dessen Ehefrau Anna Katherina geb. Griesmann *11.06.1821 in Lieblos

Hochzeit am 07.02.1841, aus dieser Ehe gingen sechs Kinder hervor: 

Katharina Margarethe *15.06.1841, Johanna Maria *10.06.1844, die Zwillinge Anna Dorothea und Johann Peter *14.10.1846, Johann Georg (Kennziffer:62) *21.07.1852 und Katharina Elisabetha *12.08.1856

(Quelle: Rüdiger Kauffeld, Familienforscher aus Karlsruhe) 

 

Die Obereltern

VII. Generation  

Kennziffern: 128-255 

Kennziffer 130 und 131:

Der Unterthan zu Gondsroth Johann Georg Herbert, geb. in Gondsroth, verstorben in Gondsroth und seine Ehefrau.

Eltern von Katharina Elisabetha Weingärtner geb.Herbert (Kennziffer:65), Kirchenbuch Niedermittlau 1746-1802 (Taufbuch 1795/Seite 43) Text: Am 28.??.1795 heiratete Johann Heinrich Weingärtner, Unterthan zu Gondsroth, ein Wittmann, Katharina Elisabetha, Tochter des Unterthan Johann Georg Herbert zu darselbst.

 Kennziffer 160 und 161: 

Der Gefreite des Gräflichen Kontingent und spätere Steinhauer Otto Rudolf Jakob  * ca.1769 vermutlich in Reichelsheim             +28.02.1829 (60jährig verstorben) und dessen Ehefrau Katherina Elisabeth geb. Steiner *30.05.1779 + 07.04.1854, Hochzeit am 05.01.1800 in Meerholz.

Deren sechs Kinder: Susanne Maria * 30.06.1800, Christiane Luise Chalotte * 04.06.1805, Johann Karl * 22.03.1809 (Kennziffer: 80), Katherina * 09.04.1812, Jakob Wilhelm * 09.11.1815, Johann Wilhelm *26.01.1818.

Zum Gräflichen Kontingent: Nach der Reichskriegsverfassung aus dem 17. Jahrhundert war das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen in Reichskreise aufgeteilt. Jeder Reichsstand (Grafschaften, Herzogtümer usw.) der Gebiete innerhalb eines bestimmten Kreises besaß, musste im Kriegsfall ein, der Größe seines Gebietes, entsprechendes Kontingent an Soldaten für die Kreistruppen stellen. Normal traten diese Kreistruppen, in Ihren Grafschaften oder Fürstentümer, nur bei Gefahr oder zu Übungen zusammen. Um 1800 dürften aber die Auseinandersetzungen mit Frankreich zu einer ständigen Bereithaltung der Kreistruppen geführt haben. (Quelle: Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V.) 

 

Kennziffer 248 und 249:

Die Eheleute Reichhart Kauffeld * 21.10.1783 in Rothenbergen, + 25.03.1852 in Niedergründau und dessen Ehefrau Anna Maria geb. Maul. Die Hochzeit fand am 14.02.1811 in Niedergründau statt. Eltern des Johannes Kauffeld * 26.09.1814, Kennziffer: 124  (Quelle: Rüdiger Kauffeld, Familienforscher aus Karlsruhe) 

 

Die Obergroßeltern

VIII. Generation  

Kennziffern: 256-511 

Kennziffer 322 und 323: 

Die Eheleute Johann Thomas Steiner aus Meerholz und dessen Ehefrau geb. Kintzel  

Eltern von Katherina Elisabeth Jakob geb. Steiner * 30.05.1779 (Kennziffer: 161)

Kennziffer 496 und 497

Johann Richert Kauffeld * 26.03.1741 in Niedergründau, verstorben in Rothenbergen und dessen Ehefrau Maria Elisabeth geb. Engel * 1741 in Rothenbergen. 

Eltern von Reichert Kauffeld * 21.10.1782, Kennziffer: 248 (Quelle: Rüdiger Kauffeld, Familienforscher aus Karlsruhe) 

  

Die Oberurgroßeltern

IX. Generation  

Kennziffern: 512-1023 

Kennziffer 992 und 993

Johannes Kauffeld 

* 25.03.1705 in Niedergründau, verstorben in Niedergründau und dessen Ehefrau Anna Margarethe geb. Stumpf * 03.02.1715 in Niedergründau. 

Eltern von Johann Richert Kauffeld * 26.03.1741, Kennziffer: 496 (Quelle: Rüdiger Kauffeld, Familienforscher aus Karlsruhe) 

Die Stammeltern

X. Generation  

Kennziffern: 1024-2047 

Kennziffer 1984 und 1985

Der Schneidergeselle Johannes Kauffeld * 1675 in Erksdorf (Stadtallendorf / Hessen, verstorben in Niedergründau und dessen Ehefrau  Margarethe geb. Lautenbach * 29.11.1680 in Niedergründau. 

Eltern von Johannes Kauffeld * 25.03.1705, Kennziffer: 992 (Quelle: Rüdiger Kauffeld, Familienforscher aus Karlsruhe) 

Die Stammgroßeltern

XI. Generation  

Kennziffern: 2048-4095 

Kennziffer 3968 und 3969

Adam Kauffeld * 1640 in Erksdorf (Stadtallendorf / Hessen,  und dessen Ehefrau  Katherina

Eltern von Johannes Kauffeld * 1675, Kennziffer: 1984 (Quelle: Rüdiger Kauffeld, Familienforscher aus Karlsruhe) 

 

Damit endet vorerst die Chronik der Familie, sobald die Forschungen nach weiteren Ahnen fortgeschritten sind, werden diese nachgetragen.  

In der Geschichte unseres Dorfes Gondsroth wird der Familienname Weingärtner schon um das Jahr 1600 erwähnt. Dies sollte Ansporn genug sein um diese Arbeit weiterzuführen.

Letzte Änderung: 27.01.2002  

Sollte ein Leser dieser Seiten über weitere Informationen zu Personen unseres Stammbaumes verfügen, so sind diese gerne willkommen. Sollte er vielleicht sogar nach gleichen Familiennamen suchen, stehe ich Ihm gerne zur Verfügung.   

 

 

Peter Heinrich Weingärtner

Hasselroth - Gondsroth, Hauptstr.35

Anno 2000

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